Schwarzwaldsicht
SCHWARZWALD & ALPEN
Ibach, SchwarzwaldVorschau · Standort wird nicht verwendet
S · 174°
BERECHNETES PANORAMA / Gelände wird geladen

Deine Bergwelt nimmt Form an …
2.3×
Panorama ziehen · Gipfel antippen

Drehen und Neigen steuern das Panorama. Der Horizont bleibt waagerecht.

Ohne GPS bleibt Ibach der Aussichtspunkt.

Berechnete Geländeansicht

SCHWARZWALD & ALPEN

Gipfel in deinem Blick

Entfernungen als Luftlinie

Berge werden geladen …

AUSRICHTUNG VERSTEHEN

Wie sicher passen die Namen?

Richtung geschätzt

Die Namen sind anhand deines Standorts und der berechneten Blickrichtung platziert. Ein eindeutiger Vergleich mit der Bergkante im Kamerabild hat die Ausrichtung noch nicht bestätigt. Namen können versetzt sein.

Bildvergleich läuft

Die App vergleicht gerade die Kante zwischen Himmel und Gelände mit dem Höhenmodell. Erst mehrere passende Ergebnisse erlauben eine behutsame Korrektur. Bäume, Gebäude, Dunst und Wolken können den Vergleich verhindern.

Mit Bildkante abgeglichen

Mehrere Bildvergleiche haben übereingestimmt. Die Ausrichtung ist damit besser gestützt, bleibt aber eine Näherung. Nach größeren Bewegungen wird sie erneut geprüft.

Einblendungen pausiert

Standort oder Bewegungssignal sind gerade zu unsicher. Die App blendet Namen und Kamerakonturen aus, bis wieder brauchbare Werte vorliegen.

Manuell abgeglichen

Die Ausrichtung wurde im Expertenmodus von dir bestätigt. Das ist kein automatischer Bildnachweis.

DEINE ANSICHT

Einfach Berge entdecken.

Hilfe zu Freigaben ↗

Tippe auf einen Bergnamen, um Fotos, Höhe und Entfernung zu sehen.

BERGDETAILS

Fotos werden geladen …

Auf der Karte ansehen ↗
DEIN STANDPUNKT

Von wo schaust du?

Nutze deinen Standort oder erkunde die Berge von Ibach aus.

Standort manuell eingeben

Erste Version: Standorte im Südschwarzwald (47,2–48,4° N / 7,3–9,0° E). Das Kamerabild bleibt auf deinem Gerät.

BILD & BERGE

Automatisch ausrichten

Richte die Kamera auf die Bergkante. Mehrere übereinstimmende Bilder sind nötig, bevor die App die Ausrichtung übernimmt. Bilder bleiben auf deinem Handy.

Kompass und Bewegung werden miteinander abgeglichen.

Manuelle Einstellungen

Für den normalen Betrieb brauchst du diese Regler nicht. Eine Änderung beendet den automatischen Abgleich.

GUT ZU WISSEN

Dein kleiner Gipfelfinder.

  1. Draußen starten. Standort freigeben und die Rückkamera auf die Berge richten.
  2. Automatisch abgleichen. Den Handykompass erlauben und auf die Berge richten. Die App sucht eine eindeutige Übereinstimmung zwischen Bildkante und Gelände.
  3. Berge entdecken. Einen Gipfel oder seinen Namen antippen, um Höhe und Entfernung zu sehen.
Die Kamera muss in Safari oder Chrome über HTTPS geöffnet werden. Standort, Kamera und Kompass werden erst nach deiner Freigabe verwendet. Einzelbilder werden vorübergehend im Arbeitsspeicher ausgewertet, nicht gespeichert oder hochgeladen.

Verlässliche Einblendung

Bei GPS-Fehlern über 50 m, Standortdaten älter als 30 Sekunden oder ausbleibendem Kompasssignal pausieren Kameraeinblendungen. Auch gemeldete Kompassfehler über 15° werden abgewiesen. Diese Grenzen sind Mindestbedingungen, keine Genauigkeitsgarantie. Viele Handys melden keine Kompassgenauigkeit. Der automatische Abgleich prüft die Bildkante mehrfach und übernimmt nur eindeutige Ergebnisse. Bei fehlender Übereinstimmung bleiben die Einblendungen als geschätzt gekennzeichnet. Im optionalen manuellen Modus nach jeder Bewegung neu ausrichten.

Bergformen im Panorama

Hänge werden aus dem 200-m-Höhenmodell schattiert. Helligkeit und Farben zeigen Geländeform und Entfernung; sie sind keine Fotos, keine aktuelle Schneelage und keine echten Sonnenstände. Die feine Außenkante wird separat nachgeladen. Mit + vergrößern oder einen Gipfel auswählen und „Gipfel näher ansehen“ antippen. Die Detailansicht pausiert das Folgen des Handys; „Handy folgen“ verbindet es erneut.

Automatischer Bildabgleich

Die Namen stammen aus Standort, Blickrichtung und Geländedaten. Bei klar erkennbarer Himmelskante vergleicht die App diese lokal mit dem Gelände und korrigiert Richtung, Neigung und Bildwinkel behutsam. Das ist ein geometrischer Kantenabgleich, keine allgemeine Bilderkennung. Bäume, Dunst, Wolken und Gebäude können den Abgleich verhindern oder verfälschen. Uneindeutige Formen werden abgewiesen; ohne Übereinstimmung bleibt die Richtung als geschätzt markiert. Die Erkennung ist experimentell und ersetzt keine Vermessung.

Fotos und Berginfos

Fotos und ergänzende Texte stammen, sofern verfügbar, aus Wikipedia und Wikimedia Commons. Quelle, Urheber und Lizenz stehen direkt beim Bild. Beim Öffnen eines Berges können dessen Artikel und Fotos von Wikimedia geladen werden; dein Standort und Kamerabild werden dabei nicht übertragen. Für einzelne Gipfel sind keine passenden Fotos hinterlegt.

Daten & Genauigkeit

Die Übersicht nutzt ein 200-m-Höhenraster. Für die Blickrichtung lädt die App Terrarium-Höhendaten der Zoomstufe 12 nach (hier etwa 26–28 m Rasterweite; EU-DEM/SRTM). Die Auflösung der ursprünglichen Vermessung kann abweichen. Die Außenkontur entsteht aus der höchsten sichtbaren Geländekante je Blickstrahl, ohne künstliche Entfernungsbereiche. Erdkrümmung und eine Standardannahme zur atmosphärischen Refraktion werden berücksichtigt. Verdeckung ist eine Näherung, keine Garantie für Sichtbarkeit.

Beide Ansichten verwenden unverzerrte Winkel. Zum Vergrößern den Bildwinkel verkleinern. Die feine Kontur wird mit 0,01° Winkelabstand und 25-m-Schritten in zuvor eingegrenzten Horizontbereichen berechnet. Kleine Grate können weiterhin fehlen. Dargestellt wird die Außenkontur gegen den Himmel; innenliegende Fels- und Schneekanten werden nicht erkannt.

Für eine deckungsgleiche Überlagerung müssen Standort, Höhe, Kompass und Kamerabildwinkel stimmen. Auch der automatische Kantenabgleich garantiert keine pixelgenaue Überlagerung. Die ersten Details können mehrere Sekunden benötigen. Ohne feine Daten ist die Linie ausdrücklich als Übersicht gekennzeichnet.

Die Berechnung und Kamerabilder bleiben lokal. Höhendaten werden von Amazon S3 geladen; dabei ist die angefragte Gelände-Region für den Datenanbieter sichtbar.

Europe terrain data produced using Copernicus data and information funded by the European Union – EU-DEM layers. SRTM terrain data courtesy of the U.S. Geological Survey.

Gipfel: © OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL, Abruf September 2026. Datensatz herunterladen.

Gelände: Mapzen / Tilezen Terrain Tiles aus EU-DEM, SRTM und weiteren offenen Quellen. Quellen & Lizenzen.

Alpengipfel und 716 Schwarzwaldgipfel im Süd- und Mittelschwarzwald. Schwarzwald-Zuordnung nach der Naturraumgrenze der LUBW. Keine vollständige Alpendatenbank und keine Navigationshilfe.

DEIN KOMPASS

Einmal die Acht, bitte.

Hilfe bei fehlendem Sensorsignal ↗

Die Kalibrierung des Magnetsensors übernimmt dein Handy. Eine erfolgreiche Bewegung oder ein ruhiges Signal sind keine Genauigkeitsgarantie.

SCHRITT 1 VON 4 · WILLKOMMEN

Welche Berge siehst du?

Gib die Zugriffe nacheinander frei. Dein Handy zeigt dafür eigene Abfragen. Bilder und Standort werden in der App auf deinem Gerät verarbeitet.

  1. Handy vorbereitenStandort, Kamera und Bewegung einzeln freigeben.
  2. Kompass prüfenDie Achterbewegung ausprobieren und das Handy anschließend ruhig halten.
  3. Berge entdeckenNamen antippen, Fotos ansehen und zwischen Alpen und Schwarzwald wechseln.

Am besten draußen mit freier Sicht. Die Namen werden berechnet; bei unklaren Signalen bleibt die Richtung eine Schätzung.

SCHRITT 4 VON 4 · DEIN ERSTER BLICK

Jetzt die Berge entdecken.

  1. Zum Horizont haltenRichte die Rückkamera auf die Berge und halte das Handy kurz ruhig.
  2. Deine Ansicht wählenAlpen, Schwarzwald oder beides. Mit zwei Fingern oder +/− kannst du zoomen. Im Panorama funktioniert es auch ohne Kamera.
  3. Einen Namen antippenSo öffnest du Informationen und verfügbare Fotos. Weitere Einstellungen findest du unter „Mehr“.

Fehlt später ein Zugriff, findest du unter dem Bild „Nochmal anfordern“. Die Einführung kannst du jederzeit unter „Mehr“ erneut öffnen.

Mehr zur Genauigkeit ↗